STERBEN, TOD UND LEBEN - BETRACHTUNG UND BEGLEITUNG IN DER LETZTEN LEBENSPHASE | 21.-22.11.2026 | Berlin
Sich mit dem Sterben und Tod zu beschäftigen, weckt uns ins Leben.
Kursbeschreibung
21.11.2026, 18:00 Uhr - 22.11.2026, 16:00 Uhr
Berlin
Das Sterben ist eine Lebensphase – intensiv und voller Fragen, die uns alle angehen: Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Was ist wichtig? Wie kann ich Menschen in ihrer letzten Zeit gut begleiten?
Wir nähern uns diesen Fragen aus der östlichen Philosophie des TAO und in der Haltung von Shiatsu und Spiritual Care. Im Mittelpunkt stehen alle Beteiligten: die Sterbenden, ihre An- und Zugehörigen – und wir selbst. Wo wird ein Weniger zu einem Mehr? Wie können wir einfach da sein?
Kursinhalte: Shiatsu-Haltung in Pflege und Begleitung (keine Vorkenntnisse nötig), Resonanz und Kontakt, unterstützende (Akupunktur)punkte, Selbstfürsorge, der eigene Blick auf Alter und Vergänglichkeit.
Der Kurs richtet sich an alle Interessierten – ob aus Hospiz, Pflege Seelsorge, Angehörige oder einfach aus Neugier am Leben. Wir tragen unsere Erfahrungen zusammen und bereichern uns gegenseitig. Das Gelernte lässt sich sofort in Leben und Arbeit integrieren.
Zwei Wochen vor Kursbeginn gibt es einen ersten Impuls. Unterrichtsmaterial wird gestellt. Übrigens: Es geht um Lebendigkeit – und es wird auch gelacht.
Termin:
21. – 22.November 2026, samstags von 9.30 – 18 Uhr, sonntags von 9.30 – 15 Uhr.
Ort:
Praxis Dr. Solveig Grünberg, Teltower Damm 38, 14167 Berlin
Kosten:
180 Euro
Anmeldung:
Eva Ursula Pellio, Koblenz. ursula@pellio.de, www.qi-atsu.de
Kursleitung
Eva Ursula Pellio
ist seit 1989 auf dem Shiatsu-Abenteuerweg: sie praktiziert, unterrichtet und lernt seit über drei Jahrzehnten mit großer Begeisterung Shiatsu. Eva Ursula ist Shiatsu-Lehrerin und Spiritual Care Begleiterin. Seit 20 Jahren leitet sie Shiatsu-Ausbildungen in Deutschland, gibt Fortbildungen an Shiatsu-Schulen, Krankenhäusern und Hospizen und war einige Jahre Vorsitzende der Gesellschaft für Shiatsu Deutschland e.V. Sie hat in ihre Arbeit das integriert, was ihr auf dem Weg wichtig geworden ist und wozu sie ihre verschiedenen Lehrerinnen und Lehrer ermutigt haben: Die TAO-Arbeit mit den 5 Wandlungsphasen, das I-Ging, Energieübungen, Duft Qi-Gong, klientenzentrierte Gesprächsführung, Meditation und Achtsamkeitsübungen. Durch ihre Arbeit im Hospiz kam zum Shiatsu das palliative Handauflegen nach der Open Hands Schule hinzu. Es bereichert und ergänzt ihr Shiatsu. All diese verschiedenen Methoden fließen zu Qi-atsu, der fernöstlichen Gesundheits- und Lebenspflege zusammen.